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Dies ist Teil 7 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Robuste Planung ist unabdingbare Voraussetzung jeder erfolgreichen Initiative. Zu oft wird dieser Aspekt vernachlässigt – erscheint er doch vielen Managern als trocken und realitätsfern; sie möchten lieber gleich „zur Tat schreiten.“ Doch wer keinen Plan hat, der kommt schnell vom Pfad ab. Bei guter Planung hingegen läuft die Umsetzung fast von selbst: der Plan bietet Ihnen eine übersichtliche Roadmap, die Sie nur noch abzuschreiten brauchen. Etwaige unerwünschte Nebenwirkungen haben Sie bereits durchgearbeitet und Gegenmaßnahmen ergriffen. Zugleich hilft er bei der Überwachung Ihrer Fortschritte oder etwaiger notwendiger Kurskorrekturen. Gehen Sie also bei der Planung mit der nötigen Sorgfalt vor!

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Dies ist Teil 6 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Haben wir in Teil 1 und 2 analysiert, weswegen Change-Projekte häufig scheitern, dann geht es jetzt endlich daran, in die Zukunft zu schauen: wir müssen eine Veränderungsinitiative entwerfen, die die erwähnten Problemen von vorneherein eliminiert.

Entscheiden, was zu tun ist… und was nicht

Es gibt unendlich viel zu tun – doch Sie haben nicht unendlich viel Geld, Zeit oder Ressourcen! Die Entscheidung, welche der unzähligen potentiellen Verbesserungen Sie als Nächstes in Angriff nehmen sollen, ist nicht zu unterschätzen. Die falsche Entscheidung kann nicht nur Zeit und Geld verschwenden, sondern auch unerwartete negative Effekte haben und somit das Unternehmen schwächen. Doch selbst unter mehreren guten Ansätzen werden Sie die richtige – dringendste, wirkungsvollste, durchschlagendste – Verbesserung finden müssen (siehe auch Herbert Simons Konzept des Menschen als „Satisficer“ – auf diesem Blog hier zu finden).

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Dies ist Teil 5 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Im vorigen Beitrag haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um Widerständen soweit wie möglich vorzubeugen. Hier gehen wir nun auf einige konkrete Einwände von Mitarbeitern ein, denen wir in unserer Arbeit besonders häufig begegnen, und erklären, wie Sie ihnen begegnen können.

Wir haben keine Zeit, weil wir eh schon so im Stress sind

Dies ist eine verständliche Sorge, denn in den meisten Projektumgebungen sind chronische Verspätungen, Prioritätenwechsel und ständiges Multitasking der Normalzustand. In einer Umgebung, in der alle viel zu viel zu tun haben, ist daher der erste Schritt, das negative Multitasking zu eliminieren und damit freie Kapazitäten zu schaffen.

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Dies ist Teil 4 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Optimale Voraussetzungen

Auch unabhängig vom Erfolg Ihrer Verbesserungsinitiative sollte Ihnen daran gelegen sein, Ihren Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten, damit sie morgens gern zur Arbeit kommen. Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein produktiver Mitarbeiter. Einige wichtige Voraussetzungen dazu sind die von Eli Goldratt definierten „Engines of Harmony“:
1. Der Mitarbeiter muss den Wert (Beitrag) seiner Arbeit sowie die seiner Kollegen im Unternehmen kennen.
2. Der Mitarbeiter hat die notwendigen Befugnisse, um seinen Verantwortungen nachzugehen (keine Lücke zwischen dem, was er darf und dem, was er soll).
3. Kooperative Zusammenarbeit aller Bereiche auf ein gemeinsames Unternehmensziel hin, so dass interne Konflikte und faule Kompromisse vermieden werden.
4. Konstruktive Prozesse, bei denen Annahmen ohne Angst hinterfragt werden können und aus Erfahrung gelernt wird, ohne gegenseitige Schuldzuweisung.

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