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Wenn Projekte einfach nerven – Teil 1

Verspätungen, fehlende Ressourcen, zu viele Änderungen, überzogene Budgets …

Egal, ob Führungskraft eines mittelständischen Unternehmens oder Leitungsebene innerhalb eines Konzerns: Die Teilnehmer meiner Workshops kennen die zahlreichen Fallstricke des Projektgeschäfts. Denn irgendwie haben sie alles, was bei Projekten „schief gehen“ kann, schon mal gehört und/oder selbst erlebt. Die volle Aufmerksamkeit und Zustimmung meiner Workshop-Teilnehmer ernte ich stets dann, wenn ich gleich zu Beginn bewusst überspitzt zusammenfasse:

„Projekte, die nerven doch einfach nur“.

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Warum systematische Veränderungen ganzheitliches Denken erfordern.

Gastbeitrag von Rudolf Burkhard

Sicher haben Sie schon mal den Spruch gehört, „Wie kriegt man eine Herde Elefanten durch ein Tor? Einen nach dem anderen.“ Oder anders ausgedrückt: große Ziele kann man durch lauter kleine Schritte erreichen.

Für manche Situationen mag das ein guter Ratschlag sein. Doch zur Verbesserung eines Systems wie das Ihres Unternehmens, Ihrer Lieferkette oder Ihrer Produktion ist es überhaupt nicht hilfreich.

Ihr Unternehmen hat mit den meisten Unternehmen drei (3) Charakteristiken gemein:
1. Alle durchsatzerzeugenden Maßnahmen, die in Ihrem Unternehmen stattfinden, sind voneinander abhängig (um den Durchsatz zu erzeugen) UND …

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Die verführerischen Sieben

Wahre Veränderung verlangt radikales Umdenken

Veränderungsprojekte sind in den meisten Unternehmen ein Dauerzustand: ständig wird irgendwo verbessert und optimiert. Doch oft bringen sie weniger als erwartet oder überhaupt keine Verbesserung. Sie führen allemal zu verschwendeten Ressourcen wie Geld, Zeit und Managementaufmerksamkeit; sie frustrieren zudem Mitarbeiter, die das Gefühl haben, mehr Arbeit aufgehalst zu bekommen, ohne jegliches Resultat vorweisen zu können. Entsprechend gering der Enthusiasmus, wenn gleich die nächste Initiative angekündigt wird.

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Vor einer Weile bat mich ein Bekannter, ihm die wichtigsten Aspekte der Theory of Constraints in wenigen Worten zu erklären. Die daraus entstandene E-Mail bietet einen guten Überblick und ich möchte sie daher ebenfalls mit den Lesern meines Blogs teilen – einige weiterführende Links erlauben Ihnen, tiefer in die Materie einzutauchen.

1 Grundannahmen

Die Theory of Constraints basiert auf einigen Grundannahmen, die bei der Suche nach Lösungen helfen, den Lösungsraum zu erweitern und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine WinWinWin-Lösung (für Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Eigentümer, Öffentlichkeit, Umwelt) zu finden.

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