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Kann Big Data Vorteile bringen?

Freie Übersetzung von „The Importance of Big Data“ von Amir und Eli Schragenheim 1
Ist Big Data wichtig? Kann jedes Unternehmen daraus bedeutenden Nutzen ziehen?

Manager werden diese Frage sicher in den meisten Fällen etwa so beantworten: Ja, es hat großes Potential, doch es besteht auch das Risiko, in einem Datenmeer unterzugehen (siehe Goldratt in The Haystack Syndrome).
Mein Sohn Amir und ich aber sind der Meinung, dass hier ein sehr bedeutender potentieller Mehrwert liegt. Vielleicht sollten wir also unsere Behauptung belegen und versuchen, die zahlreichen Skeptiker zu überzeugen.

Was ist Big Data?

Big Data im engen Sinne ist die Möglichkeit jedes Unternehmens, große Mengen an Daten relativ kostengünstig zu sammeln und in der Cloud (oder lokal) zu speichern, sie mit entsprechender Software zu analysieren und in einer Form zu präsentieren, aus der Menschen relevante Informationen ziehen können.

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Gastbeitrag von Rudolf Burkhard

Wie kommt es, dass zwischen 25% und 50% der Leute angeben, am Job an Überforderung oder gar Burnout zu leiden?

Ausschlaggebender Faktor dazu sind nicht nur längere Arbeitszeiten, sondern auch die Tatsache, dass wir ununterbrochen über viele Stunden zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft behalten müssen.
Was uns dabei verlorengegangen ist, sind vor allem Endpunkte, Ziellinien und klare Grenzen. Sie wurden von der Technologie bis zur Unkenntlichkeit verwischt. Unsere Arbeit folgt uns überallhin; unsere digitalen Geräte lassen uns keine Ruhe. Wie bei einem hartnäckigen Juckreiz können wir es nicht lassen, zu kratzen, obwohl dadurch unweigerlich alles schlimmer wird.

Seien Sie ehrlich: surfen Sie während Telefonkonferenzen (oder gar während Gesprächen mit nur einer Person) im Internet? Bringen Sie Ihren Laptop zu Meetings mit und geben dann vor, eifrig Notizen zu machen, während Sie in Wirklichkeit E-Mails beantworten? Essen Sie an Ihrem Schreibtisch zu Mittag? Nehmen Sie im Auto Anrufe an oder schicken gar gelegentlich eine SMS, obwohl Sie wissen, wie gefährlich das ist?

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Veränderungen souverän meistern

Verbesserung auf organisatorischer wie privater Ebene

Gastbeitrag von Efrat Goldratt-Ashlag

Niemand wacht morgens auf und denkt „wie kann ich heute an der Arbeit meine Zeit verschwenden?“ Ich bin überzeugt, dass die allermeisten Leute zur Arbeit gehen, um einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen. Das schließt auch mit ein, dass sie sich verbessern wollen. Egal, welchen Beruf man heutzutage ausübt – man steht mit großer Sicherheit unter ständigem Druck, bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit zu liefern, mit weniger Ressourcen und in höherer Qualität. Dies ist so gut wie überall die Realität und die Menschen tun ihr Bestes, um mitzuhalten.

Sie denken jetzt wahrscheinlich, dass ich wohl noch nie von Burnout und Widerstand gegen Veränderung gehört habe. Und natürlich haben Sie Recht, diese Dinge gibt es. Doch stellt sich die Frage, wo hier Ursache und Wirkung liegen.

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Erfolgreiche Veränderungen – Teil 4

Raus aus dem „alten Trott“

Gastbeitrag von Claudia Simon

Alteingesessene Verhaltensweisen aufzugeben ist einer der schwierigsten Aspekte grundlegender Veränderung. Neben den Veränderungsschritten auf der operativen und persönlichen Ebene braucht es üblicherweise einen strategischen Prozess, der die einzelnen Veränderungsschritte festlegt (wo wollen wir hin, wofür brauchen wir diese Veränderung) und die Taktik definiert (wie machen wir es genau und welche Wirkungen erwarten wir). In unserer Praxis hat sich folgendes Vorgehen bewährt:

1. Das Unternehmen entwickelt (ggf. mit externer Unterstützung) einen sogenannten Masterplan.
2. Dieser Masterplan wird im Top-Management und im mittleren Management geprüft und „geknetet“ (Haben wir an alles gedacht? Gibt es negative Auswirkungen, für die wir eine gute Lösung brauchen? Etc.)
3. Schritt für Schritt-Umsetzung. Dabei wird immer wieder geprüft: Haben wir auch alles gemacht, was wir vereinbart haben und hat sich die erwartete Wirkung ergeben. Wenn nicht, warum nicht?

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