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Dies ist Teil 2 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Warum Menschen gegen Veränderungen resistent sind

Wir haben im ersten Teil unserer Serie darauf hingewiesen, dass Verdrossenheit und mangelnde Kooperation der Belegschaft maßgeblich zum Scheitern vieler Verbesserungsinitiativen beitragen. Es lohnt sich daher, die Gründe hinter dergleichen Resistenz zu analysieren, damit sie in die Planung Ihres erfolgreichen Projekts mit einfließen können.

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Dies ist Teil 2 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Gründe derzeit vorherrschender Hürden im Changemanagement
Als Topmanager ist Ihnen sicherlich bewusst, dass Veränderungen, so schwer sie auch sein mögen, immer wieder erforderlich sind. Ihr Unternehmen muss einen wirksamen Prozess der ständigen Verbesserung aufweisen, um

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Erfolgreiche Veränderung I: Warum Change?

Dies ist Teil 1 einer 8-teiligen Serie:
1. Warum Change?
2. Häufige Probleme bei Veränderungsinitiativen
3. Gründe für Widerstände
4. Widerstände abbauen
5. Argumente gegen konkrete Widerstände
6. Vorbereitung
7. Robuste Planung
8. Erfolgreiche Umsetzung

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Veränderung ist erforderlich
Als Topmanager ist Ihnen sicherlich bewusst, dass Veränderungen, so schwer sie auch sein mögen, immer wieder erforderlich sind. Ihr Unternehmen muss einen wirksamen Prozess der ständigen Verbesserung aufweisen, um

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Ein Veränderungsprozess ist eine Glaskugel, in der Stakeholder eine neue Zukunft für sich erkennen. Manchen Personen gefällt, was sie sehen, andere zucken beim Anblick ihres künftigen Ichs im Unternehmen erschrocken zurück.
Der Blick in die Zukunft bewegt die Teilhaber zum Handeln – und dabei werden sie selbst zu Hellsehern; Stakeholder beginnen über die Zukunft zu mutmaßen und sie zu dramatisieren, um das Künftige unterstützend herbeizuführen oder es sich vorbeugend vom Leib zu halten. Mit ihren Spekulationen und ihrer Dramaturgie mobilisieren sie auch diejenigen, die der Blick in die Glaskugel bisher unberührt gelassen hat.

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